beachtensWert - Die Kunst liegt auf der Straße

In diesem partizipativen Fotoprojekt werden 250 Portemonnaies mit der Anleitung zum Mitmachen auf Straßen und Plätzen in Hannover ausgelegt und warten auf aufmerksame Finder.
Die Aufmerksamkeit soll auf die Umgebung des Fundortes gelenkt werden. Die Finder der Portemonnaies sind aufgefordert, dort Fotos zu machen, die ihrer Ansicht nach Beachtenswertes zeigen.
Diese Bilder werden an die Kunstschule geschickt und  bei Instagram  unter:  #kunstbeachtenswert veröffentlicht. Ausgewählte Bilder werden zusätzlich hier und bei facebook veröffentlicht. Die Sammlung von Fotografien zeigt die  Ansichten, Standpunkte, Perspektiven und Impressionen der Fotografierenden. Bild für Bild  entsteht so ein einzigartiges Panorama des Stadtraums, das  durch die unterschiedlichen, individuellen Sichtweisen der Teilnehmenden gezeichnet wird. Fotos, auf denen Personen zu erkennen sind, werden nicht berücksichtigt!

In Kooperation mit Prof. Rolf Nobel von der GAF, Galerie für Fotografie in der hannoverschen Eisfabrik und Studierenden, gibt es eine abschließende Präsentation der eingesendeten Fotos am 20.10.2018 in den Räumen der Kunstschule in der Krausenstraße. Die drei besten Fotos gewinnen einen Preis.Einsendeschluss für die Preisverleihung: 30.09.2018! Der erste Platz kann sich über einen Wert-Gutschein für einen der zahlreichen Foto-Workshops bei fokuspokus in Hannover-Linden freuen.

Übersetzung/Translation: Englisch - Französisch - Arabisch

Auf dieser Karte sind alle Orte verzeichnet, an denen die Portemonnaies ausgelegt wurden.

Das Projekt wird von der LAGS (Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur) mit Mitteln der Landes Niedersachsen, sowie vom Fonds Soziokultur gefördert.

                 

In Kooperation mit dem Familienzentrum Südstadt machen wir Angebote der ästhetischen Bildung für Kinder und Familien, die gleichzeitig die Förderung der Sprache in vielen Bereichen beinhalten.
Das „Dingsda“ ist ein Synonym für eine Sache oder eine Erscheinung, die nicht zu benennen ist. Der Begriff wird häufig genutzt, um zu beschreiben, was nicht konkret benannt werden kann, weil das Wort  unbekannt oder die Sache so fremdartig ist, dass sie sich jeglicher Definition entzieht.
Die Kunstschule hat unter ihrem Dach auch die Materialsammlung der Netzwerkstatt einfallsreich. Sie ist voller Dinge mit unbekannten Werkstoffen, die aus Resten industrieller und handwerklicher Produktion stammen.
Wir nehmen diese Dinge als Ausgangspunkt für unser Projekt. So kann aus einem Dingsda z.B. eine Sprechblase werden oder ein Sprachrohr, eine Flüstertüte, eine Sprachhülse, eine Sprechmuschel oder eine Plaudertasche. Oder eben auch umgekehrt: aus einem Stück Kabel, einem Rohr und einem Stück Schaumstoff wird etwas völlig Neues, eben ein Dingsda, das nach einem neuen Namen verlangt. Das Bildhafte der Sprache wird sinnlich erfahrbar und Sprachbildung in einem doppelten Sinne zum Experimentierfeld.

Gefördert im Rahmen Ausschreibung: Kunstschule im Kontext des Landesverbandes der Kunstschulen durch:
       und gefördert durch:  

Im Rahmen des niedersächsischen Modellprojektes generationKunst des Landesverbandes der Kunstschulen wurde die Kunstschule KunstWerk e.V. mit ihrem Projekt Posit|z|ionswechsel  ausgewählt.

Von Februar bis Mai können Jugendliche ab 15 Jahren ungewöhnliche „Sitzgelegenheiten“ in der Kunstschule gestalten. Jede Sitzgelegenheit kann Bezug auf gesellschaftliche, persönliche oder politische Anliegen nehmen. Anlass der Gestaltung kann der Stuhl an sich sein, das Sitzen, das Besetzen oder ein Thema, welches die Jugendlichen bewegt. Die Stühle können umgestaltet, designt, zerstört oder in Szene gesetzt werden.

Die Art und Weise der abschließenden öffentlichen Präsentation wird während des Workshops gemeinsam entwickelt.

Das Projekt wird gefördert durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und den Bezirksrat Südstadt-Bult der LH Hannover

Termine: 23.02./02.03.2018/16.03./13.04. /20.04./27.04./04.05. jeweils 16.00 – 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Infos: http://www.generationkunst.de

Gefördert durch: 

   

und den Bezirksrat Südstadt-Bult über die Landeshauptstadt