generationKUNST

New Identity – was wäre, wenn ich jemand ganz anderes wäre?
Eine künstlerische Reise in ein fremdes Ich

Wir laden dich dazu ein, dich an sieben Freitagen künstlerisch mit einer fremden Person zu beschäftigen. Du erwürfelst dir eine neue Persönlichkeit, die du mit großer künstlerischer Freiheit gestalten kannst – alle Techniken und Arbeitsweisen sind möglich – ob Malerei, Zeichnung, Installation, Performance, Texte oder eine Mischung aus allem.
Die Ergebnisse können am 21.11.2019 im niedersächsischen Landtag gezeigt werden.
Begleitet und unterstützt wirst du von einer Kunstpädagogin und Künstlerin der Kunstschule und einer Philosophin.
Wann:
Freitags 30.08./ 06.09./ 13.09./ 27.09./ 25.10./ 01.11./ 15.11. 2019
immer von 16 – 18 Uhr
Aktion im Landtag am Do 21.11. 2019 / 8-15 Uhr

Das Projekt ist Teil des Modellprojektes generationKUNST des Landesverbandes der Kunstschulen
Das Projekt wird gefördert durch den Landesverband der Kunstschulen mit Mitteln des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

Messungen zum gesellschaftlichen Klima

Ihre Meinung ist gefragt! Mitmachen und Mitgestalten! Hier entstehen künstlerische Meinungs-Bilder zu ausgewählten Fragen.
Die Ergebnisse der Messungen werden vom 02.12.-14.12.2019 im Foyer der VHS ausgestellt.
Sie können uns mit unserem Messwagen auf folgenden Veranstaltungen treffen:

europäischer Nachbarschaftstag 24.05.2019
Masala Weltmarkt 26.05.2019
Fête de la Musique 21.06.2019
Maschseefest 04.08.2019
Fest der Kulturen 17.08.2019
Entdeckertag 08.09.2019

Ein Projekt der Kunstschule KunstWerk e.V. in Kooperation mit der VHS Hannover
Gefördert von der LAGS mit Mitteln des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover

Sprache durch Kultur

In Kooperation mit der VHS Hannover und dem Flüchtlingswohnheim der Gemeinde am Döhrener Turm führt die Kunstschule während des gesamten Jahres eine besondere Form von Sprachkurs durch. Im Rahmen eines durch die AEWB (Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung) geförderten Programms zur Förderung gesellschaftlicher und kultureller Teilhabe von Geflüchteten werden kreative, am Alltag orientierte Methoden des Spracherwebs erprobt. Beim gemeinsamen, Zeichnen, Drucken, Nähen etc. oder auch bei Ausflügen in Museen, Büchereien und in den Stadtraum wird anhand ästhetischer Zugänge Sprache im Wortsinn "begreifbar".

Dingsda – Eine kreativ-sprachliche Expedition in das Reich der Dinge

Das Projekt Dingsda geht weiter. Nachdem im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Familienzentrum Südstadt ein Konzept zur Sprachbildung im Übergang Kita-Schule erprobt wurde, folgt nun daran anschließend eine Kooperation mit der Otfried-Preußler-Schule. In einer Workshop-Reihe im kommenden Schulhalbjahr werden wir mit einer ersten Klasse unbekannte und ungewöhnliche Materialien aus der Sammlung der NetzWerkstatt einfallsreich erforschen. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise zu den Dingen, werden sie beschreiben und benennen, Neues erfinden und Geschichten darum spinnen.
Gefördert wird dieses Projekt mit Mitteln des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der ZAG-Stiftung